Erasmus 2021 – 2027

Erasmus+ (2021 – 2027)

Erfolgreiche Erasmus – Akkreditierung des NIGE

Seit vielen Jahren ermöglicht das Erasmus + Programm, welches von der Europäischen Union finanziell unterstützt und gefördert wird, Europäerinnen und Europäern ins Ausland zu gehen, zu lernen, zu studieren und sich weiterzubilden. An dem alten Programm, das Ende 2020 ausgelaufen ist, hat das NIGE bereits mehrfach in den vergangenen Jahren teilgenommen und wurde dafür unter anderem auch mit dem Erasmus – Qualitätssiegel im Jahr 2019 ausgezeichnet. Diese erfolgreiche Arbeit kann das NIGE nun im Rahmen des neuen EU – Programms: „Erasmus+ (2021 – 2027)“ fortsetzen. Neu an diesem Programm ist die Einführung einer Akkreditierung im Schulbereich. Diese Akkreditierung ist eine Art Eintrittskarte in das Programm für die gesamte siebenjährige Laufzeit. Im Mittelpunkt der Akkreditierung steht der Erasmus – Plan, in dem das NIGE seine langfristigen Entwicklungsziele unter Berücksichtigung der grundlegenden Erasmus –Qualitätsstandards (dazu gehören zum Beispiel die folgenden Grundsätze: Inklusion und Vielfalt, ökologische Nachhaltigkeit und Verantwortung, digitale Bildung, aktive Beteiligung am Netzwerk der Erasmus – Einrichtungen) klar definieren und präzise erläutern musste. Die Ausarbeitung dieser auf mehrere Jahre angestrebten Ziele erforderte eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung verschiedener schulischer Gremien (Schulleitung, Steuergruppe, Kollegium, Erasmus – Team). Nach der erfolgreichen Akkreditierung kann das NIGE nun in einem vereinfachten Verfahren jedes Jahr Fördermittel für eine Vielzahl an Aktivitäten in Europa beantragen, die der Realisierung der vorab formulierten Ziele dienen. Dazu zählen nicht nur kurze internationale Schülerbegegnungen, so wie es das bis zum Jahr 2020 gültige Programm schwerpunktmäßig vorsah, sondern auch individuelle Schüleraustausche von bis 365 Tagen. Aber nicht nur SchülerInnen, sondern auch Lehrkräfte und pädagogisches Personal profitieren umfassender von den neuen Fördermöglichkeiten. So können zukünftig zum Beispiel Lehrkräfte des NIGE an anderen europäischen Schulen hospitieren, dort bis zu einem Jahr unterrichten oder an einer internationalen Fortbildung in Europa teilnehmen. Das Programm ermöglicht es darüber hinaus, Experten aus einem Mitgliedsland der EU für Fortbildungen oder Schulungen an das NIGE einzuladen oder auch SchülernInnen Berufspraktika im Ausland zu ermöglichen. Das neue Erasmus – Programm ist somit viel flexibler als das Vorgängerprogramm und räumt den Schulen erheblich mehr Möglichkeiten ein, um langfristig die angestrebten perspektivischen Ziele erreichen zu können. Das Erasmus Team des NIGE (Hannah Geistert, Kati Tonn, Andreas Stekker, Ulrich Apke) hofft so, weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Herausbildung des europäischen Gedankens leisten zu können.

Erasmus+: Schuljahr 2021 – 2022

Gruppenmobilität von Schülerinnen und Schülern
  • Länderübergreifendes Projekttreffen der KoordinatorenInnen
  • Bilaterales Projekttreffen der SchülerInnen

Kurse und Schulungen

  • Fortbildungen der Lehrkräfte

Die Erasmus+ Aktivitäten werden mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
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