2.Tag der Talente am NIGE

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Zweiter Tag der Talente

Und wieder hat ein Tag der Talente stattgefunden, der von insgesamt 65 Grundschulkindern besucht wurde. Wegen des geringeren Angebots waren die Workshops gut gefüllt. Insgesamt nahmen 128 Schüler teil.

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In „freestylephysics“ ging es wieder darum, in einer Art Challenge mit den gegebenen Materialien möglichst funktionsfähige Makkaroni-Katapulte zu bauen, die Silberkugeln „abschießen“ konnten.

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Dazu mussten Heißklebepistolen verwendet werden, die leider tatsächlich manchmal „zu heiß“ waren für übereifrige Finger….Viele Katapulte funktionierten bereits mitten am Vormittag sehr gut. Aber erst zum Schluss wird die Funktionsfähigkeit unter den Augen aller überprüft und das Gewinnerteam gekürt.

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Das gleiche Prinzip galt auch bei dem Workshop „Lego Mindstorms“: Die Aufgabenstellung lautete, den gegebenen Parcours mit den Lego-Robotern abzufahren und dabei verschiedene Hindernisse zu überwinden.

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Immer zu zweit programmierten die Kinder ihren Roboter, der am Ende die ihm gestellten Aufgaben erfüllen können musste und von den anderen bewertet wurde. Schlimm nur, wenn dann die Feinabstimmung im Programm nicht ausreichte.

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Verzierte mittelalterliche Buchstaben und Bilder galt es im Workshop „Wer schreibt, der bleibt“ zu kreieren und zu malen, mit viel Spaß gingen die Kinder an diese Aufgabe heran.

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Die Weihnachtsgeschichte bildete die Grundlage, so dass es zugleich auch einen Fächerübergriff auf das Fach Religion gab; das bedeutete einen höheren Schwierigkeitsgrad und trug zur

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Horizonterweiterung bei! Nicht nur die Bebilderung der Geschichte musste erfolgen, sondern auch das Malen der Buchstaben musste gelernt werden. Dafür gab es eine genaue Anleitung.

 

 

 

 

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„Geheime Nachrichten“ zu knacken, Codes zu entschlüsseln und mit Hilfe von Notebooks zu berechnen, ist eigentlich immer interessant, aber auch anstrengend. Heute ging es besonders um die „Monoalphabetische Substitution“, mit deren Hilfe „geheime Nachrichten geknackt“ wurden. Aber so ganz nebenbei wurde auch der Umgang mit den Laptops und der Software trainiert.

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Sieben interessierte Kinder fanden sich im Workshop „Geschichte in zwei Sprachen“ ein. Das geschichtliche Thema  „The blackdeath“ – der Schwarze Tod – , also die Pest im Mittelalter, wurde auf Englisch

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bearbeitet, Fachvokabular musste gelernt und aufbereitet werden und historische englische Quellen analysiert werden, um letztendlich zu einem historischen Urteil zu kommen: Auch auf Englisch!

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Aber der Spaß kam dank eines Mittelalterspiels auch nicht zu kurz: Mit diesem Würfelspiel konnte man „über Jahr und Tag“ frei werden in einer mittelalterlichen Stadt.

 

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Wer hat die besseren Argumente? Und nicht nur das, sondern auch, wer seine Argumente sinnvoll und in der Debatte überzeugend anbringen kann, war gefragt. Wer strahlt eine so große

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Überzeugungskraft aus, dass er andere in einer Abstimmung auf seine Seite ziehen kann? Gar nicht so einfach, aber gelernt ist gelernt, wenn man die entsprechenden Regeln und Anleitungen beachtet.

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Mithilfe von Redemittelkarten und Übungen, dem Gegenüber aus dem Gesicht zu lesen, in welcher Stimmung er sich befindet, geht es einfacher. Erst dann kann man in einer Debatte überleben!

Die Musical-AG nutzte den Tag, um ungestört am Ort der Aufführung zu proben. Zahlreiche Szenenwiederholungen sind nötig, bis eine Szene schließlich sitzt. Aber der Erfolg gibt der

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Arbeitsgemeinschaft immer Recht und vermittelt den Spaß an der Sache. Unter fachlicher Anleitung probten die Akteure mit Feuereifer ihr geplantes Stück „Loserville“. Im Hintergrund arbeitete eine Gruppe an dem Bühnenbild, das zum Beispiel in einer Szene aus der Sonne und den Planeten bestand, die mit Schwarzlicht erleuchtet werden sollen.

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Alles in allem viele gute Ideen und Aufgaben für die interessierten Teilnehmer!

Ich danke allen Beteiligten für ihre Mühen!

Elise Bessert

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