3. Tag der Talente 2013

Workshopangebot

Am 30. April fanden sich 133 Teilnehmer bei den insgesamt 12 Workshops ein, um sich ihrem Talent gemäß einen Vormittag lang intensiv mit einem naturwissenschaftlichen, mathematischen, sprachlichen, künstlerischen oder medientechnischen Inhalt zu beschäftigen.

In vielen Workshops sind wieder ältere Schülerinnen / Schüler aktive Workshopgestalter gewesen (Chemie) oder haben sich als wertvolle Stütze für die Lehrkraft erwiesen ( Physik, Website, Sprachendorf, Theater). 54 Schüler kamen von den Grundschulen und der Insel Langeoog, 78 Schüler nahmen vom NIGE daran teil.

TdT13_FeuerIhre Berichte auf den Evaluationszetteln waren wieder sehr aufschlussreich: Zum Beispiel fand sich unter „Was mir gefallen hat“ und „was ich gelernt habe“:

Chemie: „Flammen aus dem Fenster spucken“, „dass alle so nett waren“, „dass man mit Feuer nicht spielen darf“, „dass bestimmte Stoffe gut knallen“, „dass man bei Chemie `ne Brille braucht“, „wie gefährlich Fettbrand ist“, „das mit den Vitamintabletten“, „dass wir Münzen gefärbt haben und dass es in den Pausen gekracht hat“, „dass wir eine Gurke zum Leuchten gebracht haben“ , „die Micky-Maus-Stimmen“ .

Physik: „mir hat das Basteln gefallen“, „die schwierige Aufgabe“, „das Katapulte-Bauen mit Alufolie“ , „dass man Alufolie auch außerhalb der Küche benutzen kann“, „dass Alufolie sehr stabil ist“, „die physikalische Ordnung“.

Mathe: „dass ich ein paar Leute kannte“, „wie man es leichter umwandelt“, „dm, Größen, Längen“, „dass wir viel gemacht haben“ .TdT13KunstKunst : „dass wir zwei Bilder malen durften“, „dass wir alle gut miteinander klar kamen“, „dass alles nicht immer so klappt, wie man es sich vorstellt“, „Pastellfarben richtig zu mischen“, „dass man Wasserfarben gut verlaufen lassen kann, um Sonnenuntergänge zu malen“, „dass mir viel geholfen wurde“ .

 

Theater : „das überzeugende Schauspielen“, „wie man Gefühle zeigen kann ohne zu lachen“, „wie man schnell improvisiert“, „das Schauspielern mit den Kindern“, „dass wir uns selbst Stücke ausdenken und sie auch spielen konnten“.

TdT13_Hsprung

Sport: „der Hochsprung“, „wie die richtigen Techniken sind“, „wie man springt“, „Hochsprung und Speerwurf“.

Biologie: „die Gruppenarbeit und das Plakat-Gestalten“, „dass wir sehr viel gelernt haben und die Gruppengröße nicht größer oder kleiner sein soll“, „ viel über Affen“, „dass wir mit unserer Umwelt besser umgehen, die Tiere besser behüten und auf den Regenwald aufpassen müssen“, „dass ich viele Materialien zum dem Thema bekommen habe“ .

 

TdT13_FilmAG

Medientechnik: „als wir den Film gedreht haben“ .

Website: „die Betreuung und die gute Stimmung“ , „wie man die Befehle für eine Homepage macht und diese gestaltet“, „HTML-Script“, „wie man eine Website programmiert“.

Sprachendorf : „man konnte vieles alleine, mit einem Partner und einer Gruppe machen“ , „dass eine Französin da war“, „das Prinzip vom Sprachendorf“ , „dass man viel dazu gelernt hat und es Spaß gemacht hat“ , „dass wir das vorspielen durften“, „dass wir den Jüngeren helfen durften“, „dass wir wieder Dialoge schreiben durften“, „ich habe viele französische Vokabeln dazugelernt“, „viele Vokabeln, z.B. Körperteile“, „wie man in anderen Ländern sich beim Arzt ausdrückt“, „was man auf Englisch sagen muss, wenn man beim Arzt ist“, „ich habe mir selber Vokabeln rausgesucht“ .

Pingo-Projekt : „das im Erdreich-Bohren“, „dass es im Moorweg Dünen gibt, „die Geschichte Ostfrieslands“, „der Gruppenleiter“ .

 TdT13__Reiher_TiefDie Workshopleiter äußerten sich unterschiedlich, was die Binnendifferenzierung angeht: in den Sprachen ist es viel schwieriger, unterschiedliche Voraussetzungen unter einen Hut zu bringen als in einem praktisch orientierten Workshop. Allen gemeinsam war aber die Begeisterung für das Arbeiten mit den engagierten Schülern.
Ergebnisse werden am „Nachmittag der Offenen Tür“, am 16.05.2013, im NIGE ausgestellt, soweit möglich.
Ein letzter Tag der Talente in diesem Schuljahr folgt noch am 20. Juni.
Vielen Dank allen Beteiligten, besonders den Workshopleitern, die in einer stressigen Phase (Abitur) sich die Zeit für die Vorbereitung und Durchführung genommen haben. Natürlich gilt dies auch für die älteren Schüler, die sich vom Unterricht befreien lassen mussten , um bei den Workshops zu helfen.
Elise Bessert

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