Fair Future

Der ökologische Fußabdruck

Wie zukunftsfähig ist unser Lebensstil ?
Wie viele Menschen braucht man um die Erde zu retten? Diese Frage stellte der Moderator H. Krahn 435 Schülern und Schülerinnen in der Aula des NIGE nach dem der stellvertretende Direktor T.-F. Emken die Gäste begrüßt und einführende Worte gesprochen hatte.
 „Dich“ war die Antwort auf die Eingangsfrage.
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Bewusstseinswandel durch Betroffenheit schaffen, das ist das Ziel der bundesweiten Bildungskampagne „Faire Future – Der ökologische Fußabdruck“, die 3 Jahre durch Deutschland tourt und 500 000 junge Menschen in den Schulen erreichen möchte.

Der Lebensstil der Europäer ist nicht zukunftsfähig. Bei einer gerechten Verteilung aller Ressourcen auf der Erde stünde jedem Bewohner 2gha zu. Alle Deutschen benötigen aber für ihre Ernährung, Wohnen, Mobilität und Konsum durchschnittlich 4,3 gha, das bedeutet umgerechnet ca. 3 Erden. Daher müssen geliebte Gewohnheiten beim Umgang mit Energieverbrauch, Fleischverzehr, dem Kauf von Billigprodukten, unnötigen Autofahrten, und  häufigen Flugreisen überdacht und geändert werden.
fair_future_413fair_future_513Wir hinterlassen einen zu großen ökologischen Fußabdruck betonte der Schirmherr der Veranstaltung, Bürgermeister Wilbers aus Esens, in seiner Einführungsrede. Neben der Stadt Esens tritt als regionaler Sponsor der Multivision die OLB auf, heute vertreten durch den Filialleiter Thorsten Heyen. Ursprung der Veranstaltungsreihe ist die Weltdekade der UNESCO mit dem Titel „Bildung für nachhaltige Entwicklung. Initiatorin des Projekts ist die Leiterin der Fachkonferenz Erdkunde Frau C. Hallensleben, der wir auf diesem Wege für die Idee und Umsetzung danken. Weitere Informationen erhält man im Internet unter www.footprint.at. Hier kann jeder seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck berechnen.

König
So sieht ein Mitbürger aus ,der schon nach "Fair Future" lebt.

So sieht ein Mitbürger aus ,der schon nach „Fair Future“ lebt.

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